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 Last noch least zeigt eine Kurzeinführung in **Zotero** die Möglichkeiten einer Inhalteverwaltung und -verwertung mit Hilfe eines modernen Literaturverwaltungsprogramms. Und falls es sich hier um viele "böhmische Dörfer" gehandelt hat, nehmen Sie gerne trotzdem teil. Vorkenntnisse sind absolut nicht erforderlich! Last noch least zeigt eine Kurzeinführung in **Zotero** die Möglichkeiten einer Inhalteverwaltung und -verwertung mit Hilfe eines modernen Literaturverwaltungsprogramms. Und falls es sich hier um viele "böhmische Dörfer" gehandelt hat, nehmen Sie gerne trotzdem teil. Vorkenntnisse sind absolut nicht erforderlich!
  
-**Referent**: Thomas Kees ist Osteuropa-Historiker und Wissenschaftlicher Bibliothekar. Nach fast zwanzig Jahren als Fachreferent, IT-Leiter und Bibliotheksdirektor an der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek hat er sich wieder verstärkt der inhaltlichen Arbeit zugewendet und ist heute an der Arbeitsstelle für Universitätsgeschichte der UdS tätig. Sein Interesse am Themenfeld „Digitale Bibliothek“ in all ihren Facetten ist dabei geblieben.+**Referent**: Thomas Kees ist Osteuropa-Historiker und Wissenschaftlicher Bibliothekar. Nach fast zwanzig Jahren als Fachreferent, IT-Leiter und Bibliotheksdirektor an der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek hat er – nach einem Zwischenstopp in der historischen Forschung – im März 2024 die Leitung des Universitätsarchivs übernommen. Sein Interesse am Themenfeld „Digitale Bibliothek“ in all ihren Facetten ist dabei geblieben.\\ \\ 
  
  
-=== Wissenschaftliche Recherche und Informationsmanagement =====+=== Wissenschaftliches Informationsmanagement mit Zotero =====
  
 Vertiefungskurs (3 x 1,5h)\\  Vertiefungskurs (3 x 1,5h)\\ 
  
-Während früher die Literaturrecherche und -sammlung ein mühsames Unterfangen war, scheint im heutigen Onlinezeitalter die Informationsgewinnung dank riesiger Datenmengen in Fachdatenbanken und Bibliothekskatalogen ein verhältnismäßig einfaches Vorhaben. Doch gerade dieser "Information overflow" wird zunehmend zum Problem. Die zielgenaue Suche erfordert weit mehr Know-how, als der einfache Suchschlitz suggeriert. Intuitive Such-„Strategien“ fördern oftmals nicht das passende Ergebnis zutage, und in den Tausenden von Treffern findet sich wenig Relevantes.+Während früher die Literaturrecherche und -sammlung ein mühsames Unterfangen war, scheint im heutigen Onlinezeitalter die Informationsgewinnung dank riesiger Datenmengen in Fachdatenbanken und Bibliothekskatalogen ein verhältnismäßig einfaches Vorhaben. Doch gerade dieser "Information overflow" wird zunehmend zum Problem. Die zielgenaue Suche erfordert weit mehr Know-how, als der einfache Suchschlitz suggeriert. Intuitive Such-„Strategien“ fördern oftmals nicht das passende Ergebnis zutage, in den Tausenden von Treffern findet sich wenig Relevantes und die Weiterverarbeitung der schließlich immer noch mehrere Hundert Titel umfassenden Literatursammlung wirft ungeahnte Probleme auf …
  
-Im Rahmen dieses Workshops werden in der ersten Sitzung Kataloge (OPACs) und ausgewählte Fachdatenbanken präsentiert sowie Recherchepraktiken und sinnvolle Einstiege in die Informationsgewinnung vorgestelltDie Teilnehmer*innen lernen Übersichten zu Fachdatenbanken kennen und erhalten einen Einblick in moderne Discoverysysteme, die die Grenzen zwischen Buch- und Aufsatzliteratur sprengenEin besonderer Augenmerk liegt dabei auf den spezifischen Saarbrücker Informationsinfrastrukturen.+Kommt Ihnen das bekannt vor, hilft dieser Workshop. Wir beschäftigen uns intensiv mit **Zotero**, einem der momentan leistungsfähigsten und innovativsten Literatur- und InformationsmanagementprogrammeIn den drei Abschnitten //Importieren////Verwalten// und //Verwerten// werden die Möglichkeiten solcher Anwendungen beim automatisierten Import ebenso vorgestellt wie die Techniken der Anreicherung mit eigenen Wissenselementen oder die Auswertung und Annotierung der importierten E-PaperAuch Fragen der Arbeitsorganisation werden berücksichtigt. Der anschließende Klick bringt die Literaturstellen formvollendet und gemäß den Vorgaben der eigenen Disziplin im Textverarbeitungsprogramm unter.
  
-Die beiden Folgesitzungen beschäftigen sich mit **Zotero**, einem der momentan leistungsfähigsten und innovativsten Literaturverwaltungsprogramme. In den drei Abschnitten //Importieren//, //Verwalten// und //Verwerten// werden die Möglichkeiten solcher Anwendungen beim automatisierten Import ebenso vorgestellt wie die Techniken der Anreicherung mit einen Wissenselementen. Auch Fragen der Arbeitsorganisation werden berücksichtigt. Der anschließende Klick bringt die Literaturstellen formvollendet und gemäß den Vorgaben der eigenen Disziplin im Textverarbeitungsprogramm unter.+Und ganz nebenbei erhalten Sie einen Ein- und Überblick über die Informationsinfrastruktur der Universität, lernen OPACs, Fachdatenbanken und Discoverysysteme in ihrer praktischen Anwendung einzusetzen.
  
-**Referent**: Thomas Kees ist Osteuropa-Historiker und Wissenschaftlicher Bibliothekar. Nach fast zwanzig Jahren als Fachreferent, IT-Leiter und Bibliotheksdirektor an der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek hat er sich wieder verstärkt der inhaltlichen Arbeit zugewendet und ist heute an der Arbeitsstelle Universitätsgeschichte der UdS tätig. Sein Interesse am Themenfeld „Digitale Bibliothek“ in all ihren Facetten ist dabei geblieben.+**Referent**: Thomas Kees ist Osteuropa-Historiker und Wissenschaftlicher Bibliothekar. Nach fast zwanzig Jahren als Fachreferent, IT-Leiter und Bibliotheksdirektor an der Saarländischen Universitäts- und Landesbibliothek hat er – nach einem Zwischenstopp in der historischen Forschung – im März 2024 die Leitung des Universitätsarchivs übernommen. Sein Interesse am Themenfeld „Digitale Bibliothek“ in all ihren Facetten ist dabei geblieben.\\ \\